Cannabis-Mundspray: Wirkung, Anwendung & Risiken
Kurzfassung (TL;DR)
- Cannabis-Mundspray bezeichnet im medizinischen Kontext vor allem ein verschreibungspflichtiges Spray zur Anwendung in der Mundhöhle. Beim Fertigarzneimittel Sativex enthält ein Sprühstoß 2,7 Milligramm THC und 2,5 Milligramm CBD1.
- Sativex ist zur Symptomverbesserung bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik aufgrund von Multipler Sklerose zugelassen, wenn andere antispastische Arzneimittel nicht ausreichend geholfen haben und während eines Anfangstherapieversuchs eine klinisch relevante Besserung eintritt3.
- Cannabis-Mundspray wirkt langsamer als gerauchtes oder verdampftes Cannabis, dafür entfällt die Rauchbelastung der Lunge. Die maximale THC-Plasmakonzentration wird ungefähr 45 bis 120 Minuten nach der Anwendung erreicht1.
Einleitung: Cannabis-Mundspray ist keine klassische Freizeit-Konsumform wie ein Joint oder Cannabis-Edibles, sondern vor allem eine medizinische Darreichungsform. Das Spray wird in der Mundhöhle angewendet und gibt eine festgelegte Menge THC und CBD pro Sprühstoß ab1. Im deutschen Versorgungskontext ist damit hauptsächlich das verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel Sativex gemeint. Es unterliegt den Vorschriften des Medizinal-Cannabisgesetzes und ist nicht mit frei vermarkteten CBD-Sprays oder beliebigen Cannabisprodukten zum Sprühen gleichzusetzen2. Das zugelassene Anwendungsgebiet ist eng begrenzt: Sativex wird als Zusatzbehandlung bei bestimmten erwachsenen Patienten mit Spastik aufgrund von Multipler Sklerose eingesetzt3. Dieser Artikel erklärt, wie Cannabis-Mundspray wirkt, wie es angewendet wird, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie es sich von anderen Cannabis-Konsumformen unterscheidet.
Was ist Cannabis-Mundspray?
Cannabis-Mundspray ist eine flüssige Cannabiszubereitung, die direkt in der Mundhöhle angewendet wird. Die Wirkstoffe werden dabei nicht über die Lunge aufgenommen, sondern gelangen nach der Anwendung über die Mundschleimhaut und teilweise nach dem Verschlucken über den Verdauungstrakt in den Körper1.
Beim medizinisch relevanten Fertigarzneimittel Sativex handelt es sich um ein standardisiertes Spray mit Cannabisextrakten aus einem THC- und einem CBD-Chemotyp. Ein Sprühstoß von 100 Mikrolitern enthält 2,7 Milligramm THC und 2,5 Milligramm CBD1.
Sativex ist verschreibungspflichtig und ausschließlich zur Anwendung in der Mundhöhle vorgesehen1. Das Präparat unterliegt außerdem den Vorschriften des Medizinal-Cannabisgesetzes2.
Das zugelassene Anwendungsgebiet umfasst erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik aufgrund von Multipler Sklerose. Voraussetzung ist, dass eine vorherige antispastische Arzneimitteltherapie nicht ausreichend wirksam war und während eines Anfangstherapieversuchs mit Sativex eine klinisch erhebliche Verbesserung eintritt3.
Die Bezeichnung „Cannabis-Mundspray“ beschreibt zunächst nur die Darreichungsform. Frei verkäufliche CBD-Mundsprays können eine andere Zusammensetzung haben und sind nicht mit einem verschreibungspflichtigen THC-CBD-Arzneimittel gleichzusetzen.
Wirkungseintritt & Wirkdauer
Cannabis-Mundspray wirkt langsamer als gerauchtes oder verdampftes Cannabis, da die Cannabinoide nicht unmittelbar über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen1.
Nach vier Sprühstößen Sativex, entsprechend 10,8 Milligramm THC und 10 Milligramm CBD, sind beide Cannabinoide innerhalb von 15 Minuten im Blutplasma nachweisbar. Die mittlere maximale THC-Plasmakonzentration wird ungefähr 45 bis 120 Minuten nach der Anwendung erreicht1.
Der Nachweis im Blut ist jedoch nicht automatisch mit dem subjektiv wahrgenommenen Wirkungseintritt gleichzusetzen. Wie schnell und wie stark die Wirkung empfunden wird, kann sich von Person zu Person deutlich unterscheiden. Die Fachinformation beschreibt eine hohe Schwankungsbreite der gemessenen Plasmakonzentrationen1.
Im Vergleich zur Inhalation entstehen bei Sativex niedrigere und langsamer ansteigende THC-Plasmaspiegel. Dadurch fehlt in der Regel das sehr schnelle Anfluten, das beim Rauchen oder Verdampfen auftreten kann1.
Auch Mahlzeiten können die Aufnahme deutlich verändern. Bei einer Anwendung zusammen mit Nahrung waren sowohl die maximale Plasmakonzentration als auch die gesamte Wirkstoffexposition gegenüber THC und CBD höher als bei einer Anwendung im nüchternen Zustand1. Sativex sollte deshalb möglichst immer in vergleichbarer Weise in Bezug auf Mahlzeiten angewendet werden1.
Eine allgemeingültige Wirkdauer lässt sich nicht seriös angeben. Die terminale Eliminationshalbwertszeit von THC lag nach zwei, vier und acht Sprühstößen bei ungefähr 1,94, 3,72 beziehungsweise 5,25 Stunden1. Die Eliminationshalbwertszeit beschreibt den Abbau im Blut und ist nicht mit der individuell wahrgenommenen Wirkungsdauer gleichzusetzen.
Anwendung und typische Varianten
Die Behandlung mit Sativex muss durch einen Arzt begonnen und überwacht werden, der Erfahrung mit der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose und Spastik besitzt1.
Vor der Anwendung wird die Sprühflasche geschüttelt. Das Spray soll an unterschiedlichen Stellen der Mundhöhle angewendet werden, wobei die Sprühstelle bei jeder Anwendung gewechselt werden sollte1.
Die Behandlung beginnt mit einer niedrigen Anzahl an Sprühstößen pro Tag. Anschließend wird die Tagesdosis schrittweise erhöht, bis eine ausreichende Symptomlinderung bei akzeptabler Verträglichkeit erreicht ist. Während der Titrationsphase wird die Tagesdosis normalerweise um höchstens einen Sprühstoß pro Tag erhöht, bis eine ausreichende Symptomlinderung bei akzeptabler Verträglichkeit erreicht ist1.
Zwischen zwei Sprühstößen sollten mindestens 15 Minuten liegen. Mehr als zwölf Sprühstöße pro Tag werden nicht empfohlen1. In den klinischen Studien lag die durchschnittliche Tagesdosis bei Patienten mit Multipler Sklerose bei acht Sprühstößen1.
Sobald die individuell geeignete Dosis gefunden wurde, können die Sprühstöße abhängig von Wirkung und Verträglichkeit über den Tag verteilt werden. Veränderungen der Begleitmedikation oder neu auftretende Nebenwirkungen können eine erneute Anpassung der Dosis erforderlich machen1.
Das Ansprechen auf die Behandlung soll nach vier Wochen überprüft werden. Tritt während dieses Anfangstherapieversuchs keine klinisch erhebliche Verbesserung der mit der Spastik verbundenen Beschwerden ein, soll die Behandlung beendet werden1.
Ungeöffnete Sprühflaschen werden bei zwei bis acht Grad Celsius im Kühlschrank gelagert. Nach dem ersten Öffnen ist keine Kühlung mehr erforderlich, das Spray darf jedoch nicht über 25 Grad Celsius gelagert werden und ist innerhalb von 42 Tagen zu verwenden1.
Gesundheitliche Risiken
Der Verzicht auf Verbrennung bedeutet nicht, dass Cannabis-Mundspray nebenwirkungsfrei ist. Zwar werden keine Rauchbestandteile eingeatmet, die Wirkstoffe THC und CBD gelangen jedoch in den Körper und können das zentrale Nervensystem, den Kreislauf und die psychische Wahrnehmung beeinflussen1.
Die häufigsten Nebenwirkungen während der ersten vier Behandlungswochen sind Schwindel und Ermüdung beziehungsweise Fatigue. Diese Beschwerden treten besonders häufig während der schrittweisen Dosiseinstellung auf1.
Zu den weiteren häufigen Nebenwirkungen gehören Schläfrigkeit, Aufmerksamkeits- und Gleichgewichtsstörungen, ein veränderter Geschmackssinn, Lethargie, eingeschränktes Erinnerungsvermögen und verschwommenes Sehen1. Außerdem können Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Herzklopfen oder Tachykardie auftreten1.
Besonders charakteristisch sind lokale Beschwerden in der Mundhöhle. Dazu gehören Schmerzen oder Reizungen an der Anwendungsstelle, Mundschmerzen, Aphthen (kleine schmerzhafte Mundgeschwüre), Geschmacksstörungen und ein brennendes Gefühl an der Zunge1. Bei einer längerfristigen Anwendung wird deshalb eine regelmäßige Kontrolle der Mundschleimhaut empfohlen1.
Auch psychische Nebenwirkungen sind möglich. Berichtet wurden unter anderem Angst, Stimmungsschwankungen, Desorientierung, paranoide Vorstellungen, Halluzinationen, Wahnvorstellungen und vorübergehende psychotische Reaktionen1. Beim Auftreten ausgeprägter neuropsychiatrischer Symptome soll die Anwendung beendet und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden1.
Sativex darf nicht bei einer bekannten oder vermuteten eigenen beziehungsweise familiären Vorgeschichte von Schizophrenie oder anderen psychotischen Erkrankungen angewendet werden1. Die Anwendung ist außerdem während der Stillzeit kontraindiziert1.
Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird die Anwendung nicht empfohlen, da Veränderungen von Puls und Blutdruck sowie Ohnmachtsanfälle beobachtet wurden1. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird Sativex ebenfalls nicht empfohlen1.
Während einer Schwangerschaft soll das Arzneimittel nur eingesetzt werden, wenn der erwartete Nutzen die möglichen Risiken für das ungeborene Kind überwiegt1.
Sativex kann mit Alkohol, beruhigenden Arzneimitteln und verschiedenen Medikamenten, die den Abbau von THC und CBD beeinflussen, wechselwirken1. Sämtliche Medikamente und pflanzlichen Präparate sollten deshalb vor Behandlungsbeginn ärztlich überprüft werden.
Die Wirksamkeit hormoneller Verhütungsmittel könnte durch Sativex vermindert werden. Anwenderinnen hormoneller Verhütungsmittel sollen während der Behandlung und für drei Monate nach dem Absetzen zusätzlich eine zuverlässige Barrieremethode verwenden1.
Risikoreduktion und Alternativen
Die wichtigste Maßnahme zur Risikoreduktion ist eine langsame, ärztlich überwachte Dosiseinstellung. Die Anzahl der Sprühstöße sollte nicht eigenmächtig erhöht werden, da höhere Dosen das Risiko für Schwindel, Schläfrigkeit, Koordinationsstörungen und psychische Nebenwirkungen steigern können1.
Die Sprühstelle im Mund sollte regelmäßig gewechselt werden. Auf wunde, gereizte oder entzündete Schleimhaut sollte nicht gesprüht werden1. Bei anhaltenden Schmerzen oder Schleimhautveränderungen soll die Anwendung unterbrochen werden, bis die Beschwerden vollständig abgeklungen sind1.
Da Mahlzeiten die Wirkstoffaufnahme beeinflussen können, sollte das Spray möglichst immer in vergleichbarer Weise in Bezug auf das Essen angewendet werden1. Dadurch lassen sich größere Schwankungen der Bioverfügbarkeit reduzieren.
Alkohol sollte insbesondere zu Beginn der Behandlung und während einer Dosisänderung vermieden werden. Die Kombination kann Schläfrigkeit, Koordinationsprobleme und eine verlangsamte Reaktionsfähigkeit verstärken1.
Wer Schwindel, Schläfrigkeit oder andere deutliche Wirkungen auf das zentrale Nervensystem bemerkt, darf nicht fahren, keine Maschinen bedienen und keine gefährlichen Tätigkeiten ausüben1.
Der THC-Grenzwert des § 24a Straßenverkehrsgesetz gilt nicht, wenn das nachgewiesene THC aus der bestimmungsgemäßen Einnahme eines für den konkreten Krankheitsfall verschriebenen Arzneimittels stammt6. Diese Ausnahme ist jedoch kein Freibrief zum Fahren, da bei einer tatsächlichen Beeinträchtigung auf das Führen eines Fahrzeugs verzichtet werden muss1.
Bei Auslandsreisen muss der rechtliche Status vorab geprüft werden. Die Einreise oder Mitnahme des Medikaments kann in einzelnen Ländern verboten sein1.
Welche Alternative geeignet ist, hängt vom Behandlungsziel ab. Inhalative Darreichungsformen wirken schneller, bringen jedoch je nach Produkt Belastungen der Atemwege mit sich4. Geschluckte Cannabisprodukte wie Kapseln oder Edibles wirken meist später und länger, können dadurch aber schwieriger kurzfristig dosierbar sein4.
Cannabis-Mundspray im Vergleich zu anderen Konsumformen
| Vergleich | Wichtigster Unterschied |
|---|---|
| Mundspray vs. Cannabis rauchen | Keine Rauchbelastung der Lunge, dafür langsamerer Wirkungseintritt. |
| Mundspray vs. Cannabis verdampfen | Verdampfen wirkt schneller, Mundspray dafür gleichmäßig und standardisiert dosierbar. |
| Mundspray vs. Cannabis-Edibles | Mundspray wirkt meist früher und lässt sich einfacher dosieren. |
| Mundspray vs. Cannabis-Kapseln | Aufnahme teilweise über die Mundschleimhaut und meist früherer Wirkungseintritt als bei geschluckten Kapseln. |
| Mundspray vs. Cannabis-Öl & Extrakte | Anwendung in der Mundhöhle mit fest definierten Sprühstößen statt Dosierung mit Tropfen und Pipette. |
Fazit
Cannabis-Mundspray ist vor allem eine medizinische Darreichungsform mit standardisierter Wirkstoffmenge und schrittweise anpassbarer Dosierung. Im deutschen Versorgungskontext ist damit hauptsächlich das verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel Sativex gemeint, das pro Sprühstoß 2,7 Milligramm THC und 2,5 Milligramm CBD enthält1.
Das zugelassene Anwendungsgebiet beschränkt sich auf bestimmte erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik aufgrund von Multipler Sklerose3. Cannabis-Mundspray ist daher kein allgemeines Cannabisprodukt zur beliebigen Behandlung von Schmerzen, Schlafproblemen oder anderen Beschwerden.
Ein Vorteil gegenüber dem Rauchen besteht darin, dass keine Verbrennungs- und Rauchprodukte eingeatmet werden. Dadurch entfallen die spezifischen Atemwegsbelastungen des Cannabisrauchens5.
Das Spray bleibt dennoch ein psychoaktiv wirkendes Arzneimittel. Besonders Schwindel, Ermüdung, Schläfrigkeit, Mundbeschwerden, Wechselwirkungen und neuropsychiatrische Nebenwirkungen müssen berücksichtigt werden1. Eine langsame ärztliche Titration und die regelmäßige Überprüfung von Wirkung und Verträglichkeit sind deshalb entscheidend.
Für mehr Informationen über verschiedene Konsumformen, besuche die Seite Cannabis-Konsumformen.
FAQ
Wofür wird Cannabis-Mundspray eingesetzt?
Sativex ist zur Symptomverbesserung bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Spastik aufgrund von Multipler Sklerose zugelassen. Es kommt infrage, wenn andere antispastische Arzneimittel nicht ausreichend geholfen haben und während eines Anfangstherapieversuchs eine klinisch relevante Besserung eintritt3.
Welche Nebenwirkungen sind besonders häufig?
Während der ersten Behandlungswochen treten vor allem Schwindel und Ermüdung auf1. Weitere häufige Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Aufmerksamkeits- und Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit, Mundtrockenheit sowie Schmerzen, Reizungen oder Aphthen im Mund1.
Darf man nach Cannabis-Mundspray Auto fahren?
Bei Schwindel, Schläfrigkeit oder anderen deutlichen Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem darf nicht gefahren werden1. Der gesetzliche THC-Grenzwert gilt zwar nicht, wenn das THC aus der bestimmungsgemäßen Einnahme eines konkret verschriebenen Arzneimittels stammt6. Entscheidend bleibt jedoch, dass die Person tatsächlich fahrtüchtig und nicht durch das Medikament beeinträchtigt ist.
Quellen
Ausklappen
- Fachinfo-Service / Rote Liste: Sativex 27 mg/25 mg Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Fachinformation, Stand April 2026. – https://www.fachinfo.de/fi/detail/013156/sativex-27-mg-25-mg-spray-zur-anwendung-in-der-mundhoehle
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: FAQ Medizinisches Cannabis. – https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/_FAQ/Medizinisches-Cannabis/_node.html
- Gemeinsamer Bundesausschuss: Nutzenbewertungsverfahren zum Wirkstoff Extrakt aus Cannabis Sativa – Spastik bei Multipler Sklerose. – https://www.g-ba.de/bewertungsverfahren/nutzenbewertung/362/
- Health Canada: Cannabis for medical purposes – Using a cannabis product. – https://www.canada.ca/en/health-canada/topics/accessing-cannabis-for-medical-purposes/cannabis-medical-purposes/using-cannabis-product.html
- Centers for Disease Control and Prevention: Cannabis and Lung Health. – https://www.cdc.gov/cannabis/health-effects/lung-health.html
- Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz: Straßenverkehrsgesetz, § 24a – Tetrahydrocannabinol-Grenzwert und Arzneimittelausnahme. – https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__24a.html
Hinweis: Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung/Diagnose und keine Rechtsberatung.
