Cannabis bei Übelkeit und Erbrechen: Wirkung, Studienlage & Risiken

Kurzfassung (TL;DR)

  • Möglicher Nutzen: Bestimmte THC-haltige Cannabinoid-Arzneimittel können bei chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen ergänzend helfen, wenn die leitliniengerechte Behandlung nicht ausreichend wirkt1. Für andere Ursachen von Übelkeit und Erbrechen lässt sich daraus kein allgemeiner Nutzen ableiten.
  • Stand der Evidenz: Für Dronabinol und Nabilon bewertet die American Society of Clinical Oncology (ASCO) die Evidenz bei chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen, die trotz Standardbehandlung fortbestehen, als moderat, für einen standardisierten oralen THC:CBD-Extrakt als niedrig. Die Empfehlung für einen ergänzenden Einsatz bleibt insgesamt schwach1. Für andere Ursachen ist die Datenlage deutlich begrenzter: Bei Gastroparese (verzögerter Magenentleerung) gibt es lediglich einen vorläufigen positiven Hinweis aus einer kleinen randomisierten Studie mit CBD, in der sich verschiedene Beschwerden einschließlich Erbrechen besserten5. Bei postoperativer Übelkeit zeigte Nabilon dagegen in einer größeren randomisierten Studie keinen relevanten Nutzen4.
  • Grenzen und ärztliche Abklärung: Cannabinoide können unter anderem Müdigkeit, Schwindel und psychoaktive Nebenwirkungen verursachen1. Langjähriger, hoch dosierter Cannabiskonsum kann außerdem selbst ein Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom mit wiederkehrender schwerer Übelkeit und Erbrechen auslösen6. Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden sollten deshalb ursächlich medizinisch abgeklärt werden6.

Einleitung: Cannabis und bestimmte Cannabinoid-Medikamente können Übelkeit und Erbrechen unter bestimmten Bedingungen lindern. Am besten untersucht ist ihr Einsatz bei Menschen, die aufgrund einer Chemotherapie unter Übelkeit und Erbrechen leiden. Besonders relevant sind Cannabinoide dabei, wenn die üblichen Medikamente gegen diese Beschwerden nicht ausreichend helfen1. Das bedeutet nicht, dass Cannabis allgemein gegen jede Form von Übelkeit hilft. Übelkeit und Erbrechen können zahlreiche Ursachen haben – von Infektionen und Medikamenten über Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts bis hin zu neurologischen oder funktionellen Störungen. Gleichzeitig kann langfristiger regelmäßiger Cannabiskonsum selbst ein Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom mit wiederkehrender schwerer Übelkeit und Erbrechen auslösen6.

Wie kann Cannabis bei Übelkeit und Erbrechen wirken?

Übelkeit kann mit Erbrechen einhergehen, muss aber nicht dazu führen. Für die medizinische Einordnung ist vor allem die Ursache entscheidend: Chemotherapiebedingte Übelkeit und Erbrechen, postoperative Beschwerden, Gastroparese (verzögerte Magenentleerung) oder chronische ungeklärte Übelkeit sind unterschiedliche Krankheitsbilder, deren Behandlung und Studienlage sich deutlich unterscheiden können.

Bestimmte Cannabinoide können Übelkeit und Brechreiz beeinflussen. Klinisch untersucht wurden dabei vor allem THC (Dronabinol) und das synthetische, THC-ähnlich wirkende Cannabinoid Nabilon. Die belastbarste klinische Evidenz stammt aus Untersuchungen bei Menschen mit chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen1.

Die Formulierung „Cannabis hilft gegen Übelkeit“ ist deshalb zu pauschal. Wissenschaftlich sinnvoller ist die Frage, bei welcher Ursache von Übelkeit bestimmte Cannabinoide untersucht wurden und wie belastbar die Ergebnisse sind.

Studienlage: Was ist belegt – und was nicht?

Chemotherapiebedingte Übelkeit und Erbrechen: die beste Evidenz

Die mit Abstand umfangreichste Forschung betrifft die chemotherapieinduzierte Übelkeit und das Erbrechen, kurz CINV. Die moderne Antiemese, also die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, verwendet abhängig von der Chemotherapie unterschiedliche Kombinationen etablierter Medikamente7. Cannabinoide werden dabei nicht als genereller Ersatz dieser Behandlung eingeordnet1.

Die Leitlinie der American Society of Clinical Oncology (ASCO) von 2024 sieht bei Erwachsenen mit weiterhin bestehenden Beschwerden trotz leitliniengerechter Behandlung eine mögliche ergänzende Anwendung von Dronabinol, Nabilon oder einem qualitätskontrollierten oralen 1:1-THC:CBD-Extrakt vor. Die ASCO spricht dafür jedoch nur eine schwache Empfehlung aus. Die Evidenz für Dronabinol und Nabilon wird dabei als moderat, für den THC:CBD-Extrakt als niedrig bewertet1.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2025 untersuchte 26 randomisierte Studien zu Cannabinoiden bei CINV. Gegenüber Placebo zeigte sich insgesamt eine bessere Kontrolle der Beschwerden, gegenüber aktiven Antiemetika (Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen) dagegen kein statistisch gesicherter Vorteil. Wichtig für die Einordnung ist, dass 23 der 26 eingeschlossenen Studien bereits vor dem Jahr 2000 durchgeführt wurden und ihre Vergleichsbehandlungen häufig nicht dem heutigen Standard entsprechen2.

Die bisherigen Daten zeigen damit nicht, dass Cannabinoide modernen Antiemetika generell überlegen sind. Sie sprechen vielmehr dafür, dass Cannabinoide bei ausgewählten Patienten eine ergänzende Behandlungsoption sein können2.

THC:CBD-Extrakt bei CINV trotz Standardbehandlung

Besonders relevant ist eine 2024 veröffentlichte randomisierte, doppelblinde Studie. Untersucht wurden Patienten, bei denen bereits während eines vorherigen Chemotherapiezyklus trotz leitliniengerechter Behandlung Übelkeit oder Erbrechen aufgetreten waren3.

Mit einem zusätzlich eingesetzten standardisierten oralen 1:1-THC:CBD-Extrakt erreichten 24 % der auswertbaren Teilnehmer eine vollständige Kontrolle ohne Erbrechen beziehungsweise Würgen und ohne zusätzliche Bedarfsmedikation. Unter Placebo waren es 8 %. Gleichzeitig traten unter THC:CBD häufiger Sedierung, Schwindel und vorübergehende Angst auf3.

Die Studie stärkt damit die Hinweise auf einen Zusatznutzen eines standardisierten oralen 1:1-THC:CBD-Extrakts bei chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen, die trotz Standardbehandlung fortbestehen. Sie allein macht die Evidenz jedoch noch nicht stark: Die Teilnehmerzahl blieb unter der ursprünglich geplanten Größe und zudem wurde Olanzapin, ein weiteres Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen, nur bei einem Teil der Patienten eingesetzt3.

Andere Ursachen: Operationen, Gastroparese, Medikamente und Infekte

Dass Cannabinoide bei CINV wirksam sein können, lässt sich nicht automatisch auf andere Formen von Übelkeit übertragen.

Bei postoperativer Übelkeit und Erbrechen untersuchte eine randomisierte Studie mit 340 Risikopatienten Nabilon gegenüber Placebo. Übelkeit oder Erbrechen traten bei 20,9 % der mit Nabilon und 21,4 % der mit Placebo behandelten Personen auf. Für das untersuchte Nabilon-Regime zeigte sich damit kein relevanter Nutzen4.

Bei Gastroparese existieren dagegen erste positive Hinweise für CBD. In einer kleinen randomisierten Studie mit 44 Personen mit Gastroparese ohne erkennbare Ursache oder infolge von Diabetes reduzierte pharmazeutisches CBD verschiedene Beschwerden und unter anderem die Zahl der Erbrechensepisoden. Gleichzeitig verlangsamte sich die Magenentleerung5. Die Evidenz ist aufgrund der kleinen, spezifischen Studienpopulation schwach und vorläufig und lässt sich weder auf allgemeine Übelkeit noch auf THC-haltiges Cannabis übertragen.

Für Übelkeit und Erbrechen anderer Ursache als durch eine Chemotherapie lässt sich aus den verfügbaren Befunden kein allgemeiner Nutzen von Cannabinoiden ableiten. Bei chronischer Übelkeit ohne eindeutig geklärte Ursache sollten vielmehr die ursächliche Diagnostik und eine daran ausgerichtete Behandlung im Vordergrund stehen4, 5, 6.

Einordnung im Behandlungskontext

Der medizinische Stellenwert von Cannabinoiden hängt stark von der Ursache der Beschwerden ab. Bei chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen ersetzen Cannabinoide die leitliniengerechte Behandlung nicht. Bestimmte Cannabinoid-Arzneimittel können jedoch bei weiterhin bestehenden Beschwerden als ergänzende Option erwogen werden1.

Für andere Formen der Übelkeit ist die Situation wesentlich uneinheitlicher. Einzelne positive Befunde – beispielsweise zu pharmazeutischem CBD bei Gastroparese – reichen nicht aus, um daraus eine allgemeine Wirksamkeit von Cannabis gegen Übelkeit abzuleiten5. Cannabinoide sind für diese Beschwerden daher keine allgemein etablierte Standardtherapie. Bei ungeklärter oder chronischer Übelkeit sollten vielmehr die ursächliche Diagnostik und eine daran ausgerichtete Behandlung im Vordergrund stehen6.

Medizinische Anwendung: Präparate, Einnahmeformen & ärztliche Begleitung

Für die medizinische Anwendung muss zwischen verschiedenen Cannabinoid-Präparaten unterschieden werden. Dronabinol enthält THC, Nabilon ist ein synthetisches Cannabinoid mit THC-ähnlicher Wirkung. Bei chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen wurden außerdem standardisierte orale Extrakte mit definierten Mengen von THC und CBD untersucht1.

Diese Präparate sind nicht ohne Weiteres mit Cannabisblüten oder frei erhältlichen CBD-Produkten gleichzusetzen. Zusammensetzung, Aufnahme der Wirkstoffe, Dosierbarkeit und wissenschaftliche Evidenz können erheblich voneinander abweichen. Die moderne Studie zu CINV trotz Standardbehandlung untersuchte beispielsweise einen standardisierten oralen 1:1-THC:CBD-Extrakt – nicht gerauchte oder verdampfte Cannabisblüten3.

Welche Cannabinoid-Präparate im Einzelfall infrage kommen, sollte mit dem behandelnden Ärzteteam abgestimmt werden. Gerade während einer Krebsbehandlung ist eine ärztliche Begleitung wichtig, weil häufig mehrere Tumor- und Begleitmedikamente gleichzeitig eingesetzt werden und mögliche Wechselwirkungen berücksichtigt werden müssen1.

Risiken, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

THC-haltige Cannabinoide wirken nicht ausschließlich auf Übelkeit und Erbrechen. Möglich sind unter anderem Müdigkeit beziehungsweise Sedierung, Schwindel, Beeinträchtigungen von Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit sowie psychoaktive Effekte1. In der modernen randomisierten kontrollierten Studie mit einem THC:CBD-Extrakt traten beispielsweise Sedierung und Schwindel häufiger unter dem Cannabinoidpräparat als unter Placebo auf3.

Besondere Vorsicht ist bei gleichzeitig eingenommenen Medikamenten geboten, insbesondere wenn diese ebenfalls sedierend wirken oder mögliche Wechselwirkungen mit dem verwendeten Cannabinoidpräparat bestehen1.

Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom: Wenn Cannabis selbst Erbrechen auslöst

Eine wichtige Besonderheit ist das Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS). Es ist durch wiederkehrende Episoden starker Übelkeit und wiederholten Erbrechens bei längerfristigem, hoch dosiertem Cannabiskonsum gekennzeichnet. Die europäische Leitlinie führt CHS als eigenständiges klinisches Syndrom6.

Typisch sind wiederkehrende zyklische Episoden bei einer Vorgeschichte regelmäßigen Cannabiskonsums. Heiße Duschen oder Bäder können bei manchen Betroffenen vorübergehend Linderung verschaffen, dieses Merkmal beweist ein CHS jedoch nicht. Für die diagnostische Einordnung ist besonders wichtig, ob die Beschwerden nach anhaltender Cannabisabstinenz verschwinden6.

Wer Cannabis gegen Übelkeit verwendet und im Verlauf immer häufiger oder heftiger erbricht, sollte deshalb nicht automatisch die Cannabismenge erhöhen. Gerade in dieser Situation muss ein CHS als mögliche Ursache medizinisch berücksichtigt werden.

Grenzen, Selbstmedikation und Warnzeichen

Cannabis behandelt nicht automatisch die Ursache einer Übelkeit. Wiederkehrende Beschwerden können beispielsweise durch Erkrankungen des Verdauungstrakts, Stoffwechselstörungen, Medikamente oder neurologische Erkrankungen verursacht werden. Bei chronischer Übelkeit empfiehlt die europäische Leitlinie deshalb eine systematische ursachenbezogene Abklärung6.

Eine Selbstmedikation mit Cannabis kann problematisch sein, wenn dadurch eine notwendige Diagnostik hinausgezögert und die zugrunde liegende Ursache der Übelkeit lediglich vorübergehend überdeckt wird.

Eine medizinische Abklärung ist insbesondere bei anhaltendem oder wiederkehrendem Erbrechen, Zeichen einer Austrocknung oder erheblichem unbeabsichtigtem Gewichtsverlust wichtig. Blut im Erbrochenen oder starke Bauchschmerzen sollten umgehend medizinisch abgeklärt werden8.

Bei langjährigem, insbesondere hoch dosiertem Cannabiskonsum sollte bei wiederkehrenden oder zyklischen Erbrechensepisoden gezielt ein Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom als mögliche Ursache berücksichtigt werden6.

Fazit

Cannabinoide können Übelkeit und Erbrechen unter bestimmten Bedingungen beeinflussen. Am besten untersucht ist die ergänzende Behandlung chemotherapiebedingter Beschwerden, die trotz leitliniengerechter Behandlung fortbestehen. Für Dronabinol und Nabilon stuft die ASCO die Evidenz in diesem engen Anwendungsbereich als moderat ein, spricht dafür jedoch nur eine schwache Empfehlung aus1.

Für Übelkeit anderer Ursache ist die Evidenz deutlich geringer. Bei postoperativer Übelkeit zeigte eine randomisierte kontrollierte Studie mit Nabilon keinen relevanten Nutzen4. Bei Gastroparese lieferte dagegen eine kleine randomisierte kontrollierte Studie mit CBD erste positive Hinweise5. Diese unterschiedlichen Ergebnisse zeigen, warum Befunde nicht von einer Erkrankung auf eine andere übertragen werden dürfen.

Gleichzeitig kann bei langfristigem regelmäßigem Cannabiskonsum ein Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom mit wiederkehrender schwerer Übelkeit und Erbrechen auftreten6. Die sinnvollste medizinische Frage lautet deshalb nicht pauschal „Hilft Cannabis gegen Übelkeit?“, sondern: Welche Ursache haben die Beschwerden – und gibt es für genau diese Situation belastbare Evidenz für ein bestimmtes Cannabinoid-Präparat?

Weitere Artikel zu Cannabis bei verschiedenen Erkrankungen findest du im Überblick zur Cannabis-Wirkung.

FAQ

Hilft Cannabis gegen Übelkeit und Erbrechen?

Nicht allgemein. Ob Cannabinoide Übelkeit und Erbrechen lindern können, hängt stark von der Ursache ab. Die beste Evidenz gibt es für bestimmte Cannabinoid-Arzneimittel als mögliche Ergänzung bei chemotherapiebedingter Übelkeit und Erbrechen1.

Kann Cannabis selbst Übelkeit und Erbrechen verursachen?

Ja. Bei langfristigem, hoch dosiertem Cannabiskonsum kann in manchen Fällen ein Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom auftreten, das durch wiederkehrende Episoden schwerer Übelkeit und Erbrechen gekennzeichnet ist6.

Hilft CBD gegen Übelkeit?

Eine kleine randomisierte kontrollierte Studie bei Gastroparese (verzögerte Magenentleerung) zeigte Verbesserungen verschiedener Symptome einschließlich Erbrechen. Aus diesem krankheitsspezifischen Befund lässt sich jedoch keine allgemeine Wirksamkeit von CBD gegen Übelkeit anderer Ursache ableiten5.

Quellen

Ausklappen
  1. Braun IM et al. Cannabis and Cannabinoids in Adults With Cancer: ASCO Guideline. Journal of Clinical Oncology. 2024;42:1575–1593. DOI: 10.1200/JCO.23.02596.https://ascopubs.org/doi/10.1200/JCO.23.02596
  2. Chow R et al. Efficacy of cannabinoids for the prophylaxis of chemotherapy-induced nausea and vomiting—a systematic review and meta-analysis. Supportive Care in Cancer. 2025;33:193. DOI: 10.1007/s00520-025-09251-w.https://link.springer.com/article/10.1007/s00520-025-09251-w
  3. Grimison P et al. Oral Cannabis Extract for Secondary Prevention of Chemotherapy-Induced Nausea and Vomiting: Final Results of a Randomized, Placebo-Controlled, Phase II/III Trial. Journal of Clinical Oncology. 2024;42:4040–4050. DOI: 10.1200/JCO.23.01836.https://ascopubs.org/doi/10.1200/JCO.23.01836
  4. Levin DN et al. A randomized-controlled trial of nabilone for the prevention of acute postoperative nausea and vomiting in elective surgery. Canadian Journal of Anesthesia. 2017;64:385–395.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28160217/
  5. Zheng T et al. A Randomized, Controlled Trial of Efficacy and Safety of Cannabidiol in Idiopathic and Diabetic Gastroparesis. Clinical Gastroenterology and Hepatology. 2023;21:3405–3414.e4. DOI: 10.1016/j.cgh.2023.07.008.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37482172/
  6. Malagelada C et al. European Guideline on Chronic Nausea and Vomiting—A UEG and ESNM Consensus for Clinical Management. United European Gastroenterology Journal. 2025.https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ueg2.12711
  7. Onkopedia: Antiemese bei medikamentöser Tumortherapie. – https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/antiemese-bei-medikamentoeser-tumortherapie/@@guideline/html/index.html
  8. Mayo Clinic Staff: Nausea and vomiting. Mayo Clinic. 2026.https://www.mayoclinic.org/symptoms/nausea/basics/when-to-see-doctor/sym-20050736

Hinweis: Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung oder Diagnose sowie keine Rechtsberatung.